AKKUte Gefahr! Gelungener Auftakt der Kampagne "Brennpunkt: Batterie"

Startschuss für die Kampagne "Brennpunkt: Batterie": die ersten Tonnen wurden mit Warnhinweisen beklebt.

Ziel der Kampagne ist die Aufklärung über die Gefahren von falsch entsorgten Lithium-Ionen-Batterien/-Akkus sowie die Information über die sachgerechte Entsorgung.

#BrennpunktBatterie

https://www.bde.de/themen/brennpunkt-batterie/

Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus sind im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich. Hier finden Sie Wissenswertes zum Umgang mit den kleinen Kraftpaketen.

Sie stecken in Smartphones und Notebooks, in Akkuschraubern und Digitalkameras, in E-Bikes und Elektroautos. Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie sind leistungsfähig und liefern die nötige Energie für den modernen Alltag. Doch die Lebensdauer dieser kleinen Kraftpakete ist begrenzt. Steht die Entsorgung an, ist Vorsicht geboten, denn dann können Lithium-Ionen-Batterien ihre brandgefährliche Seite zeigen. Die Sachschäden, die falsch entsorgte Batterien und Akkus verursachen, sind schon jetzt gravierend und für die Mitarbeiter der Entsorgungswirtschaft potenziell lebensgefährlich.

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo in Deutschland der Kurzschluss einer nicht ordnungsgemäß behandelten Batterie in Entsorgungsfahrzeugen, Mülltonnen oder Sortieranlagen ein Feuer verursacht.

Die Kampagne "Brennpunkt: Batterie" ist eine Initiative der Mitglieder des BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., www.bde.de), die einerseits über die Folgen der falschen Entsorgung von Batterien informieren will, andererseits zum richtigen Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien anhalten soll.

Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll sondern können kostenfrei beim Händler, am gemeindlichen Wertstoffhof oder beim Abfallwirtschaftszentrum abgegeben werden.